Die Architektur
Das neue Haus am Bergisel stellte die Planer vor komplexe Aufgaben: Unter den besonderen landschaftlichen, topographischen und städtebaulichen Vorgaben sollte ein Neubau errichtet und an das denkmalgeschützte Kaiserjägermuseum angebunden werden. Der Entwurf des Innsbrucker Büros Stoll Wagner ging aus insgesamt achtzig eingereichten Arbeiten als Wettbewerbssieger hervor.
Mit dem historischen Bestand steht der Neubau in respektvollem Dialog. Gleichzeitig entsteht ein großzügiger Vorplatz zwischen Alt- und Neubau mit freier Sicht über das Inntal. Das Urichhaus, der Neubau und das Kaiserjägermuseum bilden mit dem in der Mitte liegenden Andreas-Hofer-Denkmal ein klar abgeschlossenes Gesamtensemble. Der Altbau des Kaiserjägermuseums wird dabei in seiner typischen Erscheinung belassen.









